Am 25. November fand der erste JuBReg-Expert*innentag statt
Das Projekt "Jugend bewegt Region - Region bewegt Jugend" oder "Youth Vision Action" hat zum Ziel, junge Menschen aus unserer Region grenzüberschreitend zusammenzubringen und gemeinsame Visionen zu erarbeiten. Ein wichtiger Schritt ist dabei, die Jugendlichen mit der Region bekannt zu machen. Dies passierte erstmals am 25. November 2025, als Schüler*innen aus Deutschland, Tschechien und Polen Exkursionen aus ihren künstlerischen Werkstätten im Begegnungszentrum Großhennersdorf heraus zu spannenden Orten in der Lausitz machten. Einer davon war der Heckenhof Sohland. HSZG-Studentin Elise war dabei und erzählt uns von ihren Eindrücken!
Am 25. November 2024 fand im Rahmen des Forschungsprojektes (JuBReg) der erste Expert*innentag statt. Nach einem ersten Treffen bei Lanterna Futuri in Großhennersdorf brachen verschiedene Gruppen von Schüler*innen zu unterschiedlichen Zielen auf. Unsere Gruppe machte sich gemeinsam mit Lehrer*innen, Schüler*innen und Werkstattleiter*innen aus Deutschland und Polen auf den Weg zum Heckenhof in Sohland am Rotstein. Nach unserer Ankunft auf dem Hof wurden wir herzlichen von den beiden Betreibern empfangen. In einer entspannten Vorstellungsrunde stellten sie uns die Geschichte, Visionen und Ziele des Heckenhofes vor. Der Fokus des Hofes liegt auf solidarischer Landwirtschaft bei der Nachhaltigkeit und Gemeinschaft im Fokus steht. Nach einer wärmenden Tasse selbstgemachten Chai folgte ein informativer Rundgang über den Hof. Dabei erhielten wir spannende Einblicke hinter die Kulissen der solidarischen Landwirtschaft. Uns wurden die Felder und Anbauflächen gezeigt und wir erfuhren mehr über die ressourcenschonende Organisation, die den Alltag des Hofes prägt. Die während des Rundgangs gestellten Fragen kamen überwiegend von den Erwachsenen, während die Schüler*innen anfangs eher beobachtend verhielten. Trotzdem bot der Rundgang viele Impulse und einen anschaulichen Zugang zu den Prinzipien des regionalen Anbaus. Im Anschluss führte uns der Weg ins nahegelegene Dorfcafé. Dieses Café dient nicht nur als Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft, sondern auch als Veranstaltungsort für kulturelle und soziale Projekte. Zum Mittagessen wurden frische, regionale Gerichte serviert. Die Mittagspause bot nicht nur Gelegenheit zur Stärkung, sondern auch Raum für Gespräche und ein gemeinsames Musizieren, was die Atmosphäre auflockerte.
Im Jahr 2025 werden die Schüler*innen aus drei Ländern in unterschiedlichen Formaten (Future Camp, Future Agency, Future Production und Future Congress) miteinander künstlerisch aktiv und erarbeiten gemeinsam Visionen für die Zukunft der Region. Wir suchen Studierende, die sich an unserem Projekt beteiligen. Wir bieten die Möglichkeit:
... und vieles mehr. Kontaktiert uns!